
Arowanababys in Iquitos, Peru. In flachen, mit Plastikfolie ausgeschlagenen Holzkisten werden die Jungtiere von den Fischern beim Exporteur angeliefert. Die Larven von Osteoglossum bicirrhosum werden den wildgefangenen Vätern aus dem Maul geschüttelt, und danach wieder in die Natur entlassen. Die riesigen Dottersäcke bilden sich in den nächsten Tagen zurück und schon bald schwimmen die Jungfische frei im Wasser und können verschickt werden. Nur wenige Monate im Jahr ist die natürliche Fortpflanzungszeit der Gabelbärte. In den anderen Monaten des Jahres kommen die Jungfische aus Zuchtfarmen in Indonesien und Malaysia.
Foto: H.-G. Evers
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