Das aktuelle Heft

 TitelthemaBuntbarsche
Welse Zwergschmerlen
 

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AMAZONAS Nr. 91
 
Außergewöhnlich …
… sind sie allemal, die Stachelaale, denen wir unser Titelthema widmen. Sie können zwar gut schwimmen, leben aber eher bodenorientiert, wobei manche sich sogar länger im Substrat aufhalten. Zu ihrem Pfleger bauen sie zudem manchmal fast so etwas auf wie eine Beziehung.
Weitere spannende Beiträge sind z. B. einem noch nicht großartig verbreiteten Zwergbuntbarsch gewidmet, wir wollen Fische vorstellen, die nur durch Zufall als Beifänge zu uns kamen, uns mit Schwimmpflanzen beschäftigen und vieles mehr.

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AMAZONAS Nr. 90
 
Überleben im Untergrund

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AMAZONAS Nr. 89
 
Langeweiler sind sie bestimmt nicht, die Salmler aus Südamerika und Afrika. Warum sollten Fische aus dieser Verwandtschaft sonst seit Jahrzehnten zu den begehrtesten Pfleglingen überhaupt gehören? Wir wollen solche Arten präsentieren, die noch in den Startlöchern stehen, das Hobby zu erobern.
Dann geht es unter anderem um Zwergcichliden, die oft aufopferungsvolle Eltern sind, und wir beschäftigen uns intensiver mit den Jaguar-Prachtschmerlen aus – ja woher eigentlich?

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AMAZONAS Nr. 88
 
Eigentümliche Fische wie der Ballonkopf-Erdfresser gehören zur Gattung Gymnogeophagus. Wir beschäftigen uns näher mit diesen südamerikanischen Buntbarschen, von denen einige sogar subtropisch vorkommen. Was sie außerdem noch so interessant macht, sind unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien, vom Maulbrüten bis zum Offenbrüten.
Außerdem haben wir uns für Sie z. B. in Japan umgeschaut, stellen farbenprächtige Bärblinge näher vor und informieren Sie über Sonnenbarsche, die ja bereits im späten Frühjahr richtig in Form kommen. Seien Sie gespannt!

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AMAZONAS Nr. 87
 
Süßwasserkrebse vor rund 20 Jahren erst so richtig für die Aquaristik entdeckt, haben sich mittlerweile im Hobby fest etabliert. Manche Arten sind dabei nicht ganz unproblematisch – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht. Aber beileibe nicht nur das macht sie zum spannenden Titelthema.
Dass es außerdem noch eine kleine Anleitung zum Selbstbau eines Unterschranks, die Vorstellung des Bluenose Shiners und seiner Verwandten sowie Haltungsempfehlungen zu Tanganjikasee-Buntbarsche geben wird, wollen wir noch verraten. Etwas Spannung soll jedoch bleiben. Bis demnächst also!

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AMAZONAS Nr. 86
 
Barben und andere Karpfenfische vom indischen Subkontinent haben eine lange aquaristische Tradition – und immer wieder tauchen Neuheiten auf. Da lohnt es sich, diesen Verwandtschaftskreis zum Titelthema zu machen.
Ebenfalls spannend sind sicherlich die amerikanischen Wüstenfische und die Schuppenträger aus Madagaskar – neben vielen weiteren Theman. Mehr wollen wir vorab dann aber doch nicht verraten. Also bis demnächst!

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AMAZONAS Nr. 85
 
Raritäten werden sie im Hobby sicher bleiben, die Arten, die wir früher nur als Rivulus kannten. Trotzdem gibt es eine begeisterte Fangemeinde. Vielleicht gehören auch Sie bald dazu?
Neben den Stars unseres Titelthemas finden Sie in der kommenden AMAZONAS-Ausgabe natürlich wie immer viele weitere spannende Artikel rund um die Aquaristik!

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AMAZONAS Nr. 84
 
Reisefieber kann man immer wieder bekommen, wenn man einmal in Südamerika war. Neue Fischarten, Natur pur und freundliche Menschen. Beispiele gefällig?

Länger als ein Jahr ist es bereits her: Am 14. und 15. Sep­tem­ber 2019 fand in der Eu­ro­pa­hal­le in Castrop-Rau­xel eine der letzten größeren Aqua­ris­tik­mes­sen vor der Corona-Krise statt. Und genau auf dieser Veranstaltung wurde eine Reihe zum Teil neuer Zucht­for­men des Ska­lars vor­ge­stellt. von Uwe Werner

Es ist si­cher­lich nicht ein­fach, eine Aqua­ris­tik­mes­se an ei­nem neu­en Stand­ort zu etab­lie­ren, doch die Aqua-Ruhr, von der ich spre­che, fand bei den Be­su­chern aus dem „Ruhr­pott“ nicht nur gu­ten Zu­spruch, son­dern im Nach­hi­nein auch viel Lob. Or­gan­isiert wur­de sie von Tina Ben­ne­ker, der kein Ge­rin­ge­rer als Nor­bert Za­jac mit all sei­ner Er­fah­rung zur Sei­te stand, so­dass der Er­folg der Mes­se si­cher nicht ver­wun­dert. Da Tina eng mit der Gar­ne­len-Sze­ne ver­ban­delt ist, be­kam man dies­be­züg­lich viel zu se­hen, wo­bei der „Eu­ro­pe­an Shrimp Con­test“ – ge­sun­gen hat glück­li­cher­wei­se nie­mand – ei­nen Hö­he­punkt setz­te. Was die Zier­fi­sche an­ging, hät­te sich noch der eine oder an­de­re Aus­stel­ler mehr auf die Mes­se wa­gen kön­nen, auch wenn im­mer­hin ei­ni­ge gut be­kann­te Zoo­fach­händ­ler ver­tre­ten wa­ren.
Nun muss ich ein­ge­fleisch­ten Aqua­ri­a­nern nicht er­klä­ren, was sie auf ei­ner sol­chen Mes­se er­war­tet, wes­halb ich gleich zum Punkt kom­me. Ein Highlight war – we­nigs­tens für mich – der Stand vom Aqua-Haus Schnei­der in Dül­men, wo aus­ge­fal­le­ne, teils neue Zucht­for­men des Se­gel­flos­sers (Ptero­phyl­lum sca­la­re) be­wun­dert wer­den konn­ten. Das Be­son­de­re da­ran ist, dass zu­min­dest ei­ni­ge die­ser For­men im Aqua-Haus durch die Zucht von Exemp­la­ren mit be­son­de­ren Merk­ma­len über meh­re­re Ge­ne­ra­ti­o­nen „neu“ ent­wi­ckelt wur­den, was be­deu­tet, dass es „sol­che“ Ska­la­re bis da­hin nicht gab! Bei an­de­ren For­men wur­den be­reits vor­han­de­ne Farb- und Zeich­nungs­merk­ma­le wei­ter vers­tärkt, um das Aus­se­hen zu op­ti­mie­ren.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 92