Das aktuelle Heft

 TitelthemaBadis
Grundeln Satanoperca
 

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AMAZONAS Nr. 92
 
Außerordentlich beliebt …
… sind sie bestimmt, die Zuchtformen vieler Fischarten, die man in Handel und Hobby seit Jahrzehnten findet. Und das beschränkt sich nicht auf Lebendgebärende Zahnkarpfen, sondern umfasst Vertreter von wesentlich mehr Fischfamilien. Wir stellen Ihnen einige davon vor und beleuchten, was die Halter und Züchter solcher Fische fasziniert. Darüber hinaus geht es aber auch um „normale“ Fische, also Wildformen, wir geben Haltungs- und Zuchttipps und stellen neue Aquarientiere vor. Und da Fernreisen ja immer noch nur beschränkt möglich sind, werden wir zum Ausgleich einen ausführlichen Report über eine Fangreise durch Ghana geben.

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AMAZONAS Nr. 91
 
Außergewöhnlich …
… sind sie allemal, die Stachelaale, denen wir unser Titelthema widmen. Sie können zwar gut schwimmen, leben aber eher bodenorientiert, wobei manche sich sogar länger im Substrat aufhalten. Zu ihrem Pfleger bauen sie zudem manchmal fast so etwas auf wie eine Beziehung.
Weitere spannende Beiträge sind z. B. einem noch nicht großartig verbreiteten Zwergbuntbarsch gewidmet, wir wollen Fische vorstellen, die nur durch Zufall als Beifänge zu uns kamen, uns mit Schwimmpflanzen beschäftigen und vieles mehr.

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AMAZONAS Nr. 90
 
Überleben im Untergrund

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AMAZONAS Nr. 89
 
Langeweiler sind sie bestimmt nicht, die Salmler aus Südamerika und Afrika. Warum sollten Fische aus dieser Verwandtschaft sonst seit Jahrzehnten zu den begehrtesten Pfleglingen überhaupt gehören? Wir wollen solche Arten präsentieren, die noch in den Startlöchern stehen, das Hobby zu erobern.
Dann geht es unter anderem um Zwergcichliden, die oft aufopferungsvolle Eltern sind, und wir beschäftigen uns intensiver mit den Jaguar-Prachtschmerlen aus – ja woher eigentlich?

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AMAZONAS Nr. 88
 
Eigentümliche Fische wie der Ballonkopf-Erdfresser gehören zur Gattung Gymnogeophagus. Wir beschäftigen uns näher mit diesen südamerikanischen Buntbarschen, von denen einige sogar subtropisch vorkommen. Was sie außerdem noch so interessant macht, sind unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien, vom Maulbrüten bis zum Offenbrüten.
Außerdem haben wir uns für Sie z. B. in Japan umgeschaut, stellen farbenprächtige Bärblinge näher vor und informieren Sie über Sonnenbarsche, die ja bereits im späten Frühjahr richtig in Form kommen. Seien Sie gespannt!

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AMAZONAS Nr. 87
 
Süßwasserkrebse vor rund 20 Jahren erst so richtig für die Aquaristik entdeckt, haben sich mittlerweile im Hobby fest etabliert. Manche Arten sind dabei nicht ganz unproblematisch – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht. Aber beileibe nicht nur das macht sie zum spannenden Titelthema.
Dass es außerdem noch eine kleine Anleitung zum Selbstbau eines Unterschranks, die Vorstellung des Bluenose Shiners und seiner Verwandten sowie Haltungsempfehlungen zu Tanganjikasee-Buntbarsche geben wird, wollen wir noch verraten. Etwas Spannung soll jedoch bleiben. Bis demnächst also!

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AMAZONAS Nr. 86
 
Barben und andere Karpfenfische vom indischen Subkontinent haben eine lange aquaristische Tradition – und immer wieder tauchen Neuheiten auf. Da lohnt es sich, diesen Verwandtschaftskreis zum Titelthema zu machen.
Ebenfalls spannend sind sicherlich die amerikanischen Wüstenfische und die Schuppenträger aus Madagaskar – neben vielen weiteren Theman. Mehr wollen wir vorab dann aber doch nicht verraten. Also bis demnächst!

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AMAZONAS Nr. 85
 
Raritäten werden sie im Hobby sicher bleiben, die Arten, die wir früher nur als Rivulus kannten. Trotzdem gibt es eine begeisterte Fangemeinde. Vielleicht gehören auch Sie bald dazu?
Neben den Stars unseres Titelthemas finden Sie in der kommenden AMAZONAS-Ausgabe natürlich wie immer viele weitere spannende Artikel rund um die Aquaristik!

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AMAZONAS Nr. 84
 
Reisefieber kann man immer wieder bekommen, wenn man einmal in Südamerika war. Neue Fischarten, Natur pur und freundliche Menschen. Beispiele gefällig?

 Vor allem ihr interessantes Sozialverhalten macht Schneckenbuntbarsche aus dem Tanganjikasee bei Aquarianern so beliebt, und aufgrund ihrer geringen Größe lassen sich einige Arten schon in überschaubaren Behältern pflegen. Im Gegensatz zu kleinen Buntbarscharten aus Südamerika können diese afrikanischen Zwergcichliden außerdem bis zu acht Jahre alt werden, also deutlich älter als Apistogramma und Co. von Sven Haustein

Die ersten Schneckenbuntbarsche, Neolamprologus brevis und Lamprologus ocellatus, wurden 1979 für den Zoofachhandel importiert (Hirsch 2006). Viele Vertreter der Gattungen Lamprologus und Neolamprologus werden kaum größer als 5 cm. Je nach Art laichen die Fische entweder nur in Schneckenhäusern oder alternativ auch in kleinen Höhlen ab. Sie werden deshalb den Höhlenbrütern zugeordnet. Bei der Brutpflege und im Verhalten unterscheiden sich die aus dem ostafrikanischen Tanganjikasee stammenden Buntbarsche allerdings deutlich voneinander, was bei Aquariengröße und Einrichtung beachtet werden muss.

Aquariengröße und Einrichtung
Interessanterweise sind es die etwas kräftigeren und größeren Schneckenbuntbarsche wie Neolamprologus similis oder Neolamprologus brevis, die sich eher für kleinere Becken eignen als die zierlichen Arten wie beispielsweise Lamprologus signatus. Am Beispiel von N. similis und L. signatus (Synonym Neolamprologus signatus) soll das im Folgenden deutlich werden...

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 76