Wie beinahe überall auf der Erde sind es auch in Mexiko wir Menschen, die mit bewussten oder unbewussten Eingriffen die Natur verändern. Dadurch werden die angestammten Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen – und schlimmstenfalls zerstört. Diese Dramatik lässt sich am Beispiel der Hochlandkärpflinge sehr gut nachvollziehen. Trotzdem gibt es auch Hoffnung. von Stanislav Kislyuk