Das aktuelle Heft

 TitelthemaSkiffia francesae
Wasserpflanzen Regenbogenfische
 

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AMAZONAS Nr. 96
 

Ausgesprochen selten…
… sind sie schon, Vertreter der Teilordnung Plattfische (Pleuronectoideo), zumindest wenn man sich auf ihre Haltung im Süßwasseraquarium bezieht. Und tatsächlich werden Flundern, Schollen und Zungen von dem meisten Menschen eher mit dem Meer oder einem passenden Rezept für die richtige Zubereitung in Verbindung gebracht als mit einem Aquarium. Wir aber wollen genau an diesem Punkt ansetzen und Arten vorstellen, die entweder als Wanderer zwischen den Welten gelten, oder lebenslang im Süßwasser bleiben. Und wer sich an Farben und Formen nicht sattsehen kann, sei auf das Kontrastprogramm verwiesen. Blaubarsche, Schwertpflanzen, Cichliden, Naturaquarien, Regenbogenfische, Mittelamerika … Bunt und abwechslungsreich wird es in jedem Fall!

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AMAZONAS Nr. 88
 
Eigentümliche Fische wie der Ballonkopf-Erdfresser gehören zur Gattung Gymnogeophagus. Wir beschäftigen uns näher mit diesen südamerikanischen Buntbarschen, von denen einige sogar subtropisch vorkommen. Was sie außerdem noch so interessant macht, sind unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien, vom Maulbrüten bis zum Offenbrüten.
Außerdem haben wir uns für Sie z. B. in Japan umgeschaut, stellen farbenprächtige Bärblinge näher vor und informieren Sie über Sonnenbarsche, die ja bereits im späten Frühjahr richtig in Form kommen. Seien Sie gespannt!

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AMAZONAS Nr. 95
 
Altbekannte Arten, ...
… neue, spektakuläre Formen – die Panzerwelse der Gattung Corydoras haben viel zu bieten. Und dass sie jemand spöttisch als „Kellerkinder“ oder „Schnüffelfische“ bezeichnet, das kommt wirklich nur noch ganz, ganz selten vor. Dass sie auch international bei den Fans hoch im Kurs stehen, ist nachgewiesen. Sogar Fachgeschäfte, die einzig und allein auf Panzerwelsarten spezialisiert sind und ständig die neuesten und seltensten Formen im Angebot haben, wurden beispielsweise in Asien realisiert.
Wir wollen uns also dieser südamerikanischen Welsgattung etwas ausgiebiger widmen, aber natürlich bleibt auch Raum für andere spannende Themen. Schnorcheln im Naturaquarium etwa, afrikanische Bodensalmler oder ein Ausflug in die Aquarienpraxis …

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AMAZONAS Nr. 94
 
Einen Tippfehler …
... haben wir auf der Umschlagseite der kommenden Ausgabe nicht gemacht. Vielmehr wollten wir in einem Wort zum Ausdruck bringen, worum es uns im Themenschwerpunkt geht: Wir werden eine Seite der Aquaristik vorstellen, die immer mehr an Zuspruch gewinnt, nämlich die ganzjährige Beschäftigung mit temperaturtoleranten Spezies, die in der warmen Jahreszeit aus dem Aquarium ins Freiland umziehen dürfen. Beispiele dazu gibt es viele, seien es nun Fischarten oder Möglichkeiten, sie sinnvoll unterzubringen. Wem nicht nach Freiluft ist, der findet sicherlich andere interessante Beiträge in der nächsten Ausgabe, ob es sich nun um gehaltvolles Lebendfutter, Buschfische oder Blaubarsche handelt, um nur einige weitere Themen zu nennen. Bis demnächst also!

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AMAZONAS Nr. 87
 
Süßwasserkrebse vor rund 20 Jahren erst so richtig für die Aquaristik entdeckt, haben sich mittlerweile im Hobby fest etabliert. Manche Arten sind dabei nicht ganz unproblematisch – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht. Aber beileibe nicht nur das macht sie zum spannenden Titelthema.
Dass es außerdem noch eine kleine Anleitung zum Selbstbau eines Unterschranks, die Vorstellung des Bluenose Shiners und seiner Verwandten sowie Haltungsempfehlungen zu Tanganjikasee-Buntbarsche geben wird, wollen wir noch verraten. Etwas Spannung soll jedoch bleiben. Bis demnächst also!

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AMAZONAS Nr. 93
 
Unglaublich ...
... möchte man fast sagen, wenn eine weitere spektakuläre Fischart aus China vorgestellt wird. Nicht alle sind für die Wissenschaft neu – aber aquaristisch? Anscheinend wurden im früheren „Reich der Mitte“ jetzt jedoch für viele Gewässer langjährige Fangverbote verhängt, zum Schutz der Tiere. Wir nehmen das zum Anlass, um Ihnen gängige und weniger bekannte Arten in Bild und Text näherzubringen. Vielleicht Anlass für einen Neubesatz?
Weiter soll es in der AMAZONAS 93 um Zwergbuntbarsche gehen, kleine Hechtlinge, die sich wie ihre großen Namensvettern ernähren, um Wasserschnecken, deren Nutzen häufig unterschätzt wird, und um … ach ja, über die anderen Beiträge wollen wir noch nichts verraten. Etwas Spannung muss schon bleiben!

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AMAZONAS Nr. 92
 
Außerordentlich beliebt …
… sind sie bestimmt, die Zuchtformen vieler Fischarten, die man in Handel und Hobby seit Jahrzehnten findet. Und das beschränkt sich nicht auf Lebendgebärende Zahnkarpfen, sondern umfasst Vertreter von wesentlich mehr Fischfamilien. Wir stellen Ihnen einige davon vor und beleuchten, was die Halter und Züchter solcher Fische fasziniert. Darüber hinaus geht es aber auch um „normale“ Fische, also Wildformen, wir geben Haltungs- und Zuchttipps und stellen neue Aquarientiere vor. Und da Fernreisen ja immer noch nur beschränkt möglich sind, werden wir zum Ausgleich einen ausführlichen Report über eine Fangreise durch Ghana geben.

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AMAZONAS Nr. 91
 
Außergewöhnlich …
… sind sie allemal, die Stachelaale, denen wir unser Titelthema widmen. Sie können zwar gut schwimmen, leben aber eher bodenorientiert, wobei manche sich sogar länger im Substrat aufhalten. Zu ihrem Pfleger bauen sie zudem manchmal fast so etwas auf wie eine Beziehung.
Weitere spannende Beiträge sind z. B. einem noch nicht großartig verbreiteten Zwergbuntbarsch gewidmet, wir wollen Fische vorstellen, die nur durch Zufall als Beifänge zu uns kamen, uns mit Schwimmpflanzen beschäftigen und vieles mehr.

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AMAZONAS Nr. 90
 
Überleben im Untergrund

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AMAZONAS Nr. 89
 
Langeweiler sind sie bestimmt nicht, die Salmler aus Südamerika und Afrika. Warum sollten Fische aus dieser Verwandtschaft sonst seit Jahrzehnten zu den begehrtesten Pfleglingen überhaupt gehören? Wir wollen solche Arten präsentieren, die noch in den Startlöchern stehen, das Hobby zu erobern.
Dann geht es unter anderem um Zwergcichliden, die oft aufopferungsvolle Eltern sind, und wir beschäftigen uns intensiver mit den Jaguar-Prachtschmerlen aus – ja woher eigentlich?

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AMAZONAS Nr. 86
 
Barben und andere Karpfenfische vom indischen Subkontinent haben eine lange aquaristische Tradition – und immer wieder tauchen Neuheiten auf. Da lohnt es sich, diesen Verwandtschaftskreis zum Titelthema zu machen.
Ebenfalls spannend sind sicherlich die amerikanischen Wüstenfische und die Schuppenträger aus Madagaskar – neben vielen weiteren Theman. Mehr wollen wir vorab dann aber doch nicht verraten. Also bis demnächst!

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AMAZONAS Nr. 85
 
Raritäten werden sie im Hobby sicher bleiben, die Arten, die wir früher nur als Rivulus kannten. Trotzdem gibt es eine begeisterte Fangemeinde. Vielleicht gehören auch Sie bald dazu?
Neben den Stars unseres Titelthemas finden Sie in der kommenden AMAZONAS-Ausgabe natürlich wie immer viele weitere spannende Artikel rund um die Aquaristik!

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AMAZONAS Nr. 84
 
Reisefieber kann man immer wieder bekommen, wenn man einmal in Südamerika war. Neue Fischarten, Natur pur und freundliche Menschen. Beispiele gefällig?

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