Was heute das sogenannte Aquascaping ist, war – früher sicher stärker als aktuell – die berühmte Modelleisenbahn, an der stunden- und tagelang getüftelt, geklebt und liebevoll gemalt wurde, bis das Kunstwerk vollendet war und die erste Dampflok mit lautem Tschutschu und ratternden Rädern losrollte, über Berge und durch Tunnel zockelte, bis sie unten im Dorf den ersten Bahnhof erreichte.
Trends wiederholen sich, manche mit anderen Gesichtern und vielleicht auch eher im Wohnzimmer als im Keller. Eine Gemeinsamkeit haben diese beiden: Eine schier unglaubliche Auswahl an Möglichkeiten, in die nur die zu stemmende Höhe der Investitionen regulierend eingreift. Dabei liegt zwischen Standard und Hightech mit Edelambiente oft nur ein schmaler Grat.

von Lou Herfurth

Auch wenn man „nur“ ein Nano-Aquarien betreiben möchte – um manche Pflegemaßnahmen kommt man nicht herum,
soll alles funktionieren. Und als Ergebnis: Ein attraktives, funktionierendes Aquarium. Das wollen wir doch alle!

von Lou Herfurth