Geeignete Beifische für große Buntbarsche zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Einige Salmlerarten aus Südamerika sind dafür aber geradezu prädestiniert, leben sie doch auch in ihren Heimatbiotopen mit solchen „Brocken“ zusammen. Dass die attraktiven Salmler noch dazu lebhaft sind und faszinierende Verhaltensweisen zeigen, macht sie für Gesellschaftsaquarien nur umso interessanter. von Enst Sosna

Was macht einen Aquarianer glücklich? Diese Frage mag ein jeder für sich selbst beantworten. Unser ehemaliger Chefredakteur der AMAZONAS ist immer dann ganz besonders froh und glücklich, wenn er eine für ihn neue Fischart in die Hände bekommt und sich an deren Nachzucht versuchen darf. von Hans-Georg Evers

Buntbarsche mit geringen Temperaturansprüchen, Cichliden, die man den Sommer über sogar im Freiland halten kann? Ja, die gibt es tatsächlich. Und gleich drei davon wollen wir uns einmal näher anschauen.von Uwe Werner

Kleine, bunte Flitzer, so würde man die Rubin- oder Glühlichtbärblinge wohl nach dem ersten Eindruck am ehesten charakterisieren. Zum Glück gewähren sie in einem dicht bepflanzen Aquarium mit Versteckplätzen dann aber doch auch ruhigere Augenblicke. von Ute Dederer

Sicher, es gibt auffälligere Fische mit plakativen Farben, dann auch noch solche, die ein besonders spektakuläres Fortpflanzungsverhalten haben oder eine andere außergewöhnliche Eigenschaft besitzen, mit der sie punkten können. Aber nicht nur Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und so stehen hier jetzt Barben im Mittelpunkt, deren Gattungsname zumindest aufhorchen lässt. von Friedrich Bitter

Saugbarben der Gattung Garra sind sicher den allermeisten Fischhaltern bekannt – in so ziemlich jeder Aquaristikabteilung werden sie vermarktet, meist als Funktionsfische, sprich Algenfresser. Anders lassen sich die meisten der angebotenen Formen wohl auch schwerlich anpreisen – es ist einfach zu wenig Farbe dran am Fisch. von Sebastian und Richard Wolf

Wer bestimmte Aquarientiere halten bzw. sogar nachziehen möchte, ist auf spezielles Futter praktisch angewiesen. Hier eine alternative Futtertierkultur, die sich auf vielfältige Art nutzen lässt. von Sebastian Wolf, Fotos Sebastian und Richard Wolf

L 82 ist ein ganz besonders schöner Vertreter der L-Welse. Bei diesem wissenschaftlich noch keiner bestimmten Gattung und Art zugeordneten Loricariiden handelt es sich um eine friedliche, nicht allzu groß werdende und eher selten gepflegte Art. Der Weg zur erfolgreichen Nachzucht war reich an Hindernissen und mit einigen Misserfolgen gepflastert, aber schließlich hat es doch geklappt. von Ansgar Bußkamp

Wenn von Welsen die Rede ist, dann in erster Linie von Arten südamerikanischen Ursprungs. Dabei gibt es auch in Afrika interessante und attraktive Vertreter, die sich sogar nachziehen lassen. von Oliver Drescher

Ein Großaquarium muss her? Auf jeden Fall deutlich größer als die Badewanne? Nun, da haben wir den passenden Bewohner: Wie wäre es mit Astronotus ocellatus, einem Buntbarsch, der zum langjährigen Begleiter werden kann, wenn man auf seine Bedürfnisse eingeht? von Friedrich Bitter