L 82 ist ein ganz besonders schöner Vertreter der L-Welse. Bei diesem wissenschaftlich noch keiner bestimmten Gattung und Art zugeordneten Loricariiden handelt es sich um eine friedliche, nicht allzu groß werdende und eher selten gepflegte Art. Der Weg zur erfolgreichen Nachzucht war reich an Hindernissen und mit einigen Misserfolgen gepflastert, aber schließlich hat es doch geklappt. von Ansgar Bußkamp

Wenn von Welsen die Rede ist, dann in erster Linie von Arten südamerikanischen Ursprungs. Dabei gibt es auch in Afrika interessante und attraktive Vertreter, die sich sogar nachziehen lassen. von Oliver Drescher

Ein Großaquarium muss her? Auf jeden Fall deutlich größer als die Badewanne? Nun, da haben wir den passenden Bewohner: Wie wäre es mit Astronotus ocellatus, einem Buntbarsch, der zum langjährigen Begleiter werden kann, wenn man auf seine Bedürfnisse eingeht? von Friedrich Bitter

Betta macrostoma ist in der Aquaristik immer ein heißes Diskussionsthema: einerseits wunderschön und imposant, andererseits als extrem anfällig verschrien. Erfolgreiche Haltung und Nachzucht sind jedoch durchaus möglich! von Daniel Elster

Als unerwartet tricky stellte sich die Nachzucht des selten gepflegten Harnischwelses Parancistrus nudiventris heraus.
Aber es gab zum Glück nicht nur Rückschläge, sondern auch einen ersten Durchbruch!
von Jacqueline Heijmen Bennett-Leaver

„Live fast, love hard, die young“ heißt es in einem amerikanischen Song aus dem Jahr 1955 – eine treffendere Kurzbeschreibung
für die Fische, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen wollen, kann es wohl kaum geben.
von Rüdiger Schäfer

In der AMAZONAS wurden über die Jahre schon so einige Erstnachzuchtberichte zu neuen oder zumeist ungewöhnlichen Fischen veröffentlicht. Besonders über diverse Kugelfische und deren gelungene Vermehrung im Aquarium haben wir berichtet. In dieser Tradition geht es diesmal um einen der größer werdenden afrikanischen Vertreter seiner Gattung: den Nilkugelfisch! von Hans-Georg Evers und Jeffrey Christian

Kameruns Pelvicachromis sind nicht nur herrlich gefärbte Fische und bestechen durch ihr faszinierendes Verhalten, sondern ihre nicht allzu schwierig zu erfüllenden Ansprüche an Haltung und Nachzucht ermöglichen es sogar Einsteigern, sich erfolgversprechend mit ihnen zu befassen. von Michel Keijman und Uwe Werner

Richtig biestig können sie sein, die kleinen roten Teufel vom oberen Tapajós. Nun sind sie auch wissenschaftlich beschrieben worden. Da die Nachzucht bereits einige Male geglückt ist, kann man ja eigentlich auch gleich einen Zuchtbericht mitliefern!. von Hans-Georg Evers

Sie überlegen gerade, sich einige dieser attraktiven Kampffische anzuschaffen, eventuell sogar, um mit ihnen zu züchten? Dann kommt dieser Beitrag gerade richtig, in dem wir einige handelsrelevanten Varianten kurz vorstellen möchten. von Friedrich Bitter