Wie, Fische für drinnen und draußen, dazu noch farbenprächtig mit interessantem Verhalten? Geht das? Wir meinen, ja – und stellen dazu passende Arten aus Nordamerika vor. von Friedrich Bitter

Manch Vollblutaquarianer genügt es, seine Fische nur im Aquarium zu beobachten. Aber auch wenn sich der vorliegende Beitrag mit Tieren beschäftigt, deren Haltung nicht auf Wohnung oder Hobbyraum beschränkt ist – nicht gleich abwinken! Die Aquaristik bietet nun einmal immer wieder Neues. von Friedrich Bitter

Tilapia sparrmanii, die Gebänderte Tilapie, ist den meisten Beobachtungen zufolge ein hübscher Offenbrüter, dessen Ablaichen und Brutpflege in der Regel so ablaufen, wie wir es auch von anderen Buntbarschen dieses Fortpflanzungstyps kennen. Aber wohl eben nicht immer … von Uwe Werner

Der Lanzenharnischwels oder Schokoladenbraune Hexenwels lässt sich von anderen Hexenwelsen problemlos durch seine unverwechselbare Zeichnung abgrenzen. Jedoch ist die in Südamerika weit verbreitete Art dermaßen vielgestaltig, dass Unterschiede zwischen  Lokalformen deutlich ins Auge fallen. Handelt es sich tatsächlich nur um eine einzige Art oder eher um einen Komplex aus nah verwandten Arten? von Norman Behr und Anja Kratzschmann

Cichliden aus dem Tanganjikasee sind Klassiker der Aquaristik – völlig zu Recht, zeichnen sie sich doch durch Farbenpracht und spannend zu beobachtendes Verhalten aus. Aber der See bietet unterschiedlichste Lebensbedingungen, und dem ist bei der Haltung der einzelnen Arten Rechnung zu tragen. von Rüdiger Schäfer

Die nordamerikanischen Krebse der Familie Cambaridae sind bei Aquarianern seit Langem sehr beliebt. Zu Recht, handelt es sich doch um teils äußerst prächtige und imposante, immer aber hochinteressante Tiere! von Friedrich Bitter

Einige der Karpfenfische Indiens zählen zu den altbekannten und beliebten Aquarienpfleglinge. Der Subkontinent hat jedoch noch jede Menge weitere Arten dieser riesigen Ordnung zu bieten, darunter aquaristisch weitgehend unbekannte Schönheiten. von Ralf Britz

Annuelle Formen, so nennt man überwiegend solche Eierlegenden Zahnkarpfen, deren Biotope im Jahresverlauf trockenfallen, was meist den Tod der gesamten Population zur Folge hat. Jedoch der Laich dieser Fische überdauert im restfeuchten Boden – und wenn sich wieder Wasser einstellt, schlüpft bald darauf der Nachwuchs und wächst innerhalb weniger Wochen zur Geschlechtsreife heran. In Bolivien gibt es bei solchen Arten noch einiges zu entdecken ... von Frans Vermeulen

Wer im Zoogeschäft vor den Aquarien steht und die darin schwimmenden Fische betrachtet, stellt sich wohl selten die Frage, woher die Tiere eigentlich ursprünglich stammen. Wenn man sich mit ihnen aber im eigenen Aquarium näher beschäftigen möchte, macht es Sinn, auch zu wissen, wie die Lebensumstände in ihren natürlichen Biotopen sind. von Friedrich Bitter

Eigentlich sind sie entgegen des landläufigen Vorurteils gegenüber Killifischen extrem langlebig (zumindest mehrjährig), wenn sie nur nicht so gut springen könnten – auch aus dem Aquarium heraus. Gemeint sind all die, mitunter extrem bunten Arten, die früher in der Sammelgattung Rivulus zusammengefasst wurden. von Heinz O. Berkenkamp