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Wildformen von Paradiesfischen

Dass die ersten Großflosser, wie Macropodus frei übersetzt heißt, die lebend nach Europa gelangten, aus China stammen, sollte wohl den Tatsachen entsprechen, auch wenn es natürliche Vorkommen der Art in Vietnam ebenso wie auf Taiwan gibt, das allerdings zur damaligen Zeit zum chinesischen Kaiserreich gehörte. Wir wollen uns mit den chinesischen Wildformen der faszinierenden Paradiesfische etwas näher beschäftigen. von Friedrich Bitter

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Apistogramma payaminonis: ein selten gepflegter Zwergbuntbarsch aus Ekuador

Sehr rar macht sich der hier vorgestellte Cichlide in unseren Aquarien. Kein Wunder, denn er wurde nur bei wenigen Gelegenheiten eingeführt und ist darüber hinaus nicht ganz anspruchslos, was Haltung und Vermehrung angeht. von Wolfgang Staeck

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Zur Kenntnis von Hyphessobrycon procyon

Die zahlreichen Salmlerarten der Sammelgattung Hyphessobrycon sind hinsichtlich ihrer Gestalt und Biologie ausgesprochen unterschiedlich. Eine kleine Gruppe, bei deren Vertretern die Männchen deutlich verlängerte Rückenflossen aufweisen (im Gegensatz zu den kurzflossigen Weibchen), sticht dabei besonders hervor. Hyphessobrycon procyon ist eine aquaristisch neue Art dieser Gruppe. von Hans-Georg Evers

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Die Gattung Amatitlania - attraktive Fische für kleine und mittelgroße Aquarien

Etliche neue Amatitlania-Arten oder -Formen gelangten in den letzten Jahren ins Hobby. Alle Gattungsvertreter sind nicht nur sehr hübsch, sondern auch besonders pflegeleicht sowie einfach zu vermehren und daher für die Haltung im Aquarium wärmstens zu empfehlen. von Wolfgang Staeckz

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Geophagus parnaibae. Ein kleiner „Erdfresser“ mit außergewöhnlichem Brutpflegeverhalten

Unter den Buntbarschen der südamerikanischen Gattung Geophagus gibt es bullige Arten, deren Männchen fast 30 cm Gesamtlänge erreichen, aber auch solche, die nur etwa halb so groß werden und deshalb als Aquarienpfleglinge besonders gut geeignet sind. Eine davon, die im Rio Parnaíba in Nordost-Brasilien entdeckt und nach ihrer Herkunft benannt wurde, soll hier vorgestellt werden. von Uwe Werner

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CW 153: Ein außergewöhnlicher Panzerwels in der Natur und im Aquarium

Für manchen Aquarianer sehen alle Panzerwelse so ziemlich gleich aus, nur die Färbung sei ein wenig unterschiedlich – so hört man es zumindest immer wieder. Ein neuer Panzerwels aus Bolivien straft diese Aussagen Lügen. Klein und schmal, ungewöhnlich im Verhalten und mittlerweile durch Privatinitiative im Hobby vorhanden, ist Corydoras sp. CW 153 ein wahrlich außergewöhnlicher Vertreter seiner Gattung! von Achim Werckenthin, Daniel Konn-Vetterlein und Hans-Georg Evers

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Faszinierende Stachelaale - verkannte Aquarienfische

Fische gibt es in vielerlei Gestalt und auch solche, die ein schlangenförmiges Aussehen besitzen, was manchen Beobachtern dann schon wieder einen Schauer den Rücken herunterlaufen lässt. Die Stachelaale fallen eventuell mit in diese Kategorie, sind jedoch eigentlich liebenswerte Gesellen – die in ihren Heimatländern trotzdem oft auf dem Teller landen ... von Ralf Britz

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Eine neue Schlangenkopffischvariante aus Myanmar

Schlangenkopffische entsprechen aufgrund ihrer Ernährungsvorlieben, ihres Platzbedarfs und leider oftmals ihrer Unverträglichkeit nicht gerade dem Ideal, welches sich der Durchschnittsaquarianer als Beckenbesatz vorstellt. Bei den Haltern von Schlangenkopffischen handelt es sich darum häufig auch um Individualisten, die hinsichtlich unseres gemeinsamen Hobbys jenseits vom „mainstream“ schwimmen. von Friedrich Bittner

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Austrolebias nigripinnis, der Schwarze Fächerfisch

Die ältere deutsche Bezeichnung für diesen Eierlegenden Zahnkarpfen, „Schwarzer Fächerfisch“, wir ihm nicht unbedingt gerecht, denn der dunkle Körper und die unpaaren Flossen geschlechtsreifer Männchen sind mit einer Vielzahl kleiner heller Flecken geschmückt, die je nach Stamm weißlich, blau oder blaugrün schimmern können. Vielleicht ist deshalb der jüngere Name „Sternenhimmelfisch“ sogar passender. von Friedrich Bitter

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Roter Chamäleonsalmler: Hochzeitskleid im Morgengrauen!

Die Zahl Echter Salmler, die auf Dauer in der Aquaristik verfügbar sind, ist überschaubar. Taucht neben dem Standardbesatz in den Händlerbecken etwas Neues auf, muss es (meist farblich) schon Besonderes zu bieten haben. Der Rote Chamäleonsalmler ist diesbezüglich eine Sensation! von Ernst Sosna

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Heft 121

Erscheint am 22.08.2025

 

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