Mit seltenen und skurrilen Fischarten lässt sich meist Aufmerksamkeit erzielen. Warum aber nicht auch einmal einen relativ „normalen“ Vertreter der Schuppenträger ins rechte Licht setzen? von Ute Dederer

Auch wenn Pelvicachromis kribensis (die früheren P. taeniatus) von den Zwergbuntbarschen Kameruns am häufigsten im Hobby gehalten wird, sollen die beiden anderen Arten nicht unerwähnt bleiben, denn auch sie haben ihre Reize. von Michel Keijman und Uwe Werner

Pelvicachromis kribensis kommt in einer Fülle von Lokalvarianten vor, die sich in ihrer Färbung mehr oder weniger unterscheiden, stets jedoch hochattraktiv sind. von Michel Keijman und Uwe Werner

Arten der Gattung Pelvicachromis waren Mitte der 1990er-Jahre weltweit sehr begehrt. Mittlerweile ist es zwar um die gesamte Gruppe etwas ruhiger geworden, aber ganz sicher haben insbesondere die wundervollen Vertreter aus Kamerun wieder mehr Aufmerksamkeit verdient.. von Michel Keijman und Uwe Werner

Wer Peru auf Lamas, Machu Picchu und Ponchos reduziert, offenbart eine in vielerlei Hinsicht oberflächliche Betrachtungsweise. So kann dieses südamerikanische Land z. B. bei Aquarianern mit einer beeindruckenden Vielzahl an Fischarten punkten. In dieser Hinsicht ist es sogar ein Hotspot der Biodiversität – speziell für die lang gestreckten Harnischwelse der Unterfamilie Loricariinae. von Norman Behr & Anja Katzschmann

Harnischwelse der Unterfamilie Loricariinae sind eher für skurrile Formen und interessante Brutstrategien bekannt als für auffällige Zeichnungen und Farben. Doch Pseudohemiodon apithanos als attraktivster Vertreter besticht geradezu durch intensive Kontraste und die Fähigkeit, seine Färbung je nach Stimmung zu verändern. Im Handel sind allerdings gleich drei Arten, die einander sehr ähnlich sehen und oft miteinander verwechselt werden. von Norman Behr & Anja K atzschmann

Dieses Abenteuer begann im Jahre 2016, als unser Autor auf einer Expedition im peruanischen Regenwald das erste
Mal von Norman Behr erfuhr, dass es einen Loricariiden gibt, der angeblich rot leuchte. Die besagte Spezies lebe im Río Huallaga und sei noch nie exportiert worden.
von Johann Forsthuber

Eigentlich ist die deutsche Bezeichnung für diese Fischart nicht gerade zielgerichtet. Fische mit dunklen Längsstreifen gibt es unter den Cypriniden viele. Da wurde der amerikanische Name dieser Art treffender gewählt: Sailfin Shiner. von Friedrich Bitter

Salmler stammen aus Südamerika? Nicht in jedem Fall, denn auch Afrika hat da ein buntes Spektrum an Arten zu bieten. Hier zum Beispiel einmal eine Mischung aus geläufigen und weniger bekannten Arten aus Gabun. von Friedrich Bitter

Beim Stichwort „Fischfauna Gabuns“ fallen Aquarianern sicher nicht als Erstes Barben ein. Und doch gibt es in diesem westafrikanischen Land sogar sehr attraktive Barbenarten, die einen näheren Blick auf alle Fälle lohnen. von Friedrich Bitter