Im Zuge unseres Themenschwerpunkts in der AMAZONAS 82, der verschiedenen nordamerikanischen Fischfamilien gewidmet war, hatte mir Isaac Szabo auch geniale Unterwasserfotos anderer Verwandtschaftsgruppen zugeschickt. Da die Seitenzahl pro Ausgabe festgesetzt ist und wir ja möglichst viele Facetten unseres Hobbys zeigen wollen, haben wir uns entschlossen, Ihnen diese Fische nach und nach zu vorzustellen.

von Friedrich Bitter

So ein Kurzausflug von Aquarianer zu Aquarianer kann schon einmal etwas länger dauern. Wieso, warum, weshalb? Hier die Antworten ... von Michael Pilack

Das aktuelle Anliegen der Aquaristik, die Natürlichkeit von Arten und ihre Vielfalt zu erhalten, sollte jedem Aquarianer
oberstes Ziel sein. Hier ein Beispiel, wie man ein wenig dazu beitragen kann.
von Erik Schiller

Sie sind klein, bunt, außergewöhnlich: Die an Grundeln erinnernden Springbarsche aus Nordamerika sind längst auch in der europäischen Aquaristik fest verankert. Zu Recht, locken sie doch mit faszinierendem Verhalten und einfach zu erfüllenden Ansprüchen. von Friedrich Bitter

Wunderschön und hochinteressant: Zwergschwarzbarsche sind es allemal wert, in den aquaristischen Fokus gerückt zu werden, zumal sie sich auch noch völlig ohne Technik halten und vermehren lassen! von Marco C. Haupt

Bäm! Das sind doch mal Süßwasserfische, die sich sehen lassen können. Und nicht aus den Tropen, sondern aus Nordamerika. Und noch etwas – alle Fotos des Beitrags sind Freilandaufnahmen aus den Lebensräumen dieser Tiere! von Friedrich Bitter

Prachtalgenfresser machen ihrem Namen nicht zu jeder Jahreszeit Ehre – zur Laichzeit allerdings schon! Aber nicht nur ihr attraktives Äußeres, sondern auch das interessante Verhalten lohnt die Beschäftigung mit dieser faszinierenden Art. Und dann ist ja da noch der Reiz, sie endlich nachzuziehen ... von Friedrich Bitter

Mit seltenen und skurrilen Fischarten lässt sich meist Aufmerksamkeit erzielen. Warum aber nicht auch einmal einen relativ „normalen“ Vertreter der Schuppenträger ins rechte Licht setzen? von Ute Dederer

Auch wenn Pelvicachromis kribensis (die früheren P. taeniatus) von den Zwergbuntbarschen Kameruns am häufigsten im Hobby gehalten wird, sollen die beiden anderen Arten nicht unerwähnt bleiben, denn auch sie haben ihre Reize. von Michel Keijman und Uwe Werner

Pelvicachromis kribensis kommt in einer Fülle von Lokalvarianten vor, die sich in ihrer Färbung mehr oder weniger unterscheiden, stets jedoch hochattraktiv sind. von Michel Keijman und Uwe Werner